Dienstag, 29. August 2017

KfW-Darlehen abgelehnt?

Wie bereits oft beschrieben zieht sich die Grundstücksteilung sehr in die Länge. Und solange das Grundstück nicht geteilt ist (d.h. kein separates Grundbuch existiert), können wir auch die Grundschuld nicht auf unser Teil(!)grundstück eintragen lassen. Deshalb hatten wir auch die Finanzierung noch nicht fest gemacht.

Natürlich haben wir uns vor Grundstückskauf von diversen Banken beraten lassen, um sicherzugehen, dass man unseren Hausbau letzten Endes auch finanzieren würde. Dies stand glücklicherweise immer außer Frage.

So haben wir in den letzten Monaten fleißig Konditionen verglichen, verhandelt, gefeilscht… und vor vier Wochen die Finanzierung beantragt, da die Teilung wohl bald durch sein sollte. Ein Baustein dabei ist natürlich der KfW-Kredit, denn wir bauen ja ein KfW55-Haus. Vor zwei Wochen bekamen wir dann die Nachricht, dass der KfW-Kredit abgelehnt wurde!


Unsere Reaktion könnt ihr euch sicherlich vorstellen – wir sind fast vom Stuhl gefallen! Was war da los? Tja, eigentlich ganz einfach: Auf die Hausnummer 19 wurde bereits ein KfW-Darlehen beantragt – ja klar, von der anderen Baufamilie; die bauen ja schließlich auf dem gleichen Grundstück ein Haus.

Nun akzeptiert die KfW offenbar nicht, dass zwei Baufamilien auf dem gleichen Grundstück ein KfW-gefördertes Haus bauen – klingt komisch, ist aber so. Die Lösung lag also nah: Wir brauchten eine neue KfW-Online-Bestätigung von unserem Energieberater mit unserer neu zugeordneten Hausnummer 19A. Und das ging tatsächlich mal richtig schnell: einen Tag später hatten wir das Dokument (großes Lob an unseren Energieberater) und einen weiteren Tag später grünes Licht von der KfW.

Heute haben wir die Darlehensverträge unterschrieben und freuen uns, dass wir diesen wichtigen Punkt erledigt haben.

Nun sind wir gespannt, wann wir die Grundschuld eintragen können – hoffentlich bald…

Donnerstag, 10. August 2017

Bauantrag unterschrieben

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Am 28. Juli hat unsere Vermesserin tatsächlich den Vorabzug des Projekteintrags an unseren Genehmigungsplaner geschickt, den dieser auch sogleich abnickte. Wir hatten ja so unsere Zweifel, ob der Projekteintrag noch vor dem Urlaub unserer Vermesserin erledigt werden würde – aber das Original wurde in der folgenden Woche per Post an I.f.T. Hauske verschickt.

Die Rechnung für den Projekteintrag erhielten wir übrigens äußerst fix (also eigentlich sehr untypisch in Anbetracht der bisherigen Geschwindigkeit unserer Vermesserin). Der Rechnungsbetrag ließ uns denn auch kurz nach Luft schnappen, aber was soll man machen...

Am 4. August meldete sich dann unser Genehmigungsplaner mit der freudigen Nachricht, dass der Bauantrag nun fertig ist und auf unsere Unterschriften wartet.


Heute trafen wir uns zur Durchsicht der Unterlagen bei I.f.T. Hauske: Nachdem die letzten kleinen Fehler korrigiert waren, ließen wir die Kugelschreiber glühen. Nun ist es also tatsächlich vollbracht: Wir haben endlich unseren Bauantrag unterschrieben!

Jetzt heißt es: Warten.
Warten auf die Eingangsbestätigung...
Warten auf eventuelle Nachfragen durch das Bauamt...
Warten auf die Baugenehmigung... hoffentlich!

Mittwoch, 26. Juli 2017

Grundstücksnummer und Briefkasten angebracht

Kürzlich wurden wir ja vom Vermessungsamt über die geplanten Hausnummern informiert und um Stellungnahme gebeten. Wir stimmten natürlich zu.

Heute bekamen wir noch einmal Post vom Vermessungsamt, dass die Hausnummern nun also endgültig festgelegt werden. Sehr schön – es geht voran.

Am Wochenende haben wir gleich mal einen Briefkasten mit unserer Hausnummer angebracht:

Nicht schön, aber selten :-)

Jetzt fehlt quasi nur noch das passende Haus zum Briefkasten!

Freitag, 21. Juli 2017

Genehmigungsplanung freigegeben

Es ist vollbracht: Da all unsere Anmerkungen und Änderungswünsche problemlos und korrekt eingearbeitet wurden, haben wir die Genehmigungsplanung heute freigegeben – ein kleiner Meilenstein für uns!

Nun ist unsere Vermesserin am Zug...

Dienstag, 18. Juli 2017

Genehmigungsplanung erhalten

Mit einer minimalen Verspätung haben wir am 10. Juli den Vorabzug der Bauantragsplanung von I.f.T. Hauske bekommen. Diese galt es zu prüfen und – im besten Falle – direkt freizugeben.

Vorher mussten allerdings noch einige Dinge erledigt werden:
  • Information an den Schallgutachter zum Aufbau der Außenwände, Fenster und Rollläden sowie anschließende Rücksprache mit dem Schallgutachter, ob wir die Schallschutzvorgaben mit der gegebenen Planung auch tatsächlich erfüllen werden
  • Rücksprache mit dem Bauamt, bzgl. Kfz-Stellplatz und Müllstellplatz (so vom Genehmigungsplaner empfohlen)
  • Grobe Küchenplanung um sicherzustellen, dass der Küchengrundriss wirklich sinnvoll ist und das Fenster an der richtigen Stelle sitzt

Nach Erhalt der angeforderten Informationen machte sich der Schallgutachter an die Arbeit und zeigte sich zuversichtlich, dass wir die Schallschutzvorgaben einhalten – sehr schön! Leider mussten wir letzten Endes mehrfach bei I.f.T. Hauske nachhaken bis wir die notwenigen Daten bekamen.

Merke für die Zukunft: Besser einmal öfter nachfragen, damit Dinge auch tatsächlich zeitnah erledigt werden, denn alle Beteiligten (vom Vermesser über den Planer bis hin zum Tiefbauer und Bauunternehmen) sind stark ausgelastet; die Auftragsbücher sind rappelvoll. Glücklicherweise haben wir trotzdem das Gefühl, dass alle am Ball bleiben und ihr Möglichstes tun – weiter so!

Die Rücksprache beim Bauamt brachte kein definitives Ergebnis; unser Bearbeiter tut sich etwas schwer damit sich festzulegen. Wir werden nun den Müllstellplatz neben das Haus verschieben, aber den Kfz-Stellplatz einen Meter in die Bauflucht ragen lassen – das sollte unser Bearbeiter gerade noch akzeptieren können, damit der „Vorgartencharakter“ gegeben ist, der offenbar so wichtig ist.

Die Küchenplanung (dazu später mehr) hat ergeben, dass das Fenster noch etwas verschoben werden sollte. Wir hoffen, dass unser Genehmigungsplaner von I.f.T. Hauske dies kulanterweise noch ändert.

Bei der Durchsicht des Vorabzugs sind uns noch einige Kleinigkeiten aufgefallen, die vermutlich nicht ganz korrekt sind bzw. zu denen wir Fragen haben. Außerdem haben wir uns tagelang über die Höhe des Hauses den Kopf zerbrochen. Zur Erinnerung: unser Grundstück ist „krumm und schief“, d.h. es fällt von rechts nach links ab (um ca. 30) und von vorne nach hinten (um ca. 60-90 cm). Letzten Endes haben wir uns nun dazu entschieden, das Haus doch um 15cm höher zu positionieren als vom Genehmigungsplaner vorgeschlagen, da es sonst – nach unserer Meinung – zu sehr unterhalb des Fußwegs/Straßenniveaus liegen würde. Dieses Thema hat uns einige Tage beschäftigt und als Laie kann man sich nur schwer vorstellen, um was für Dimensionen es da geht. Was sind schon ein paar Zentimeter?

Nun hoffen wir natürlich auf baldige Einarbeitung unserer Kommentare und Änderungswünsche, sodass wir die Genehmigungsplanung freigeben können und unsere Vermesserin unser Haus in den Lageplan einzeichnen kann, bevor sie am 05. August in den Sommerurlaub geht.

Ob das wohl klappt? Die Baufrau hat sich fest vorgenommen Ende der Woche bei allen Beteiligten nachzufragen wie der Stand der Dinge ist – wir lernen ja schließlich dazu :-)

Update (20. Juli 2017): 

Wir sind beeindruckt, und zwar gleich doppelt:
  • Nur zwei Tage hat es gedauert, bis der Genehmigungsplaner unsere Kommentare und Änderungswünsche eingearbeitet hat und wir heute den Vorabzug der Bauantragsplanung zur Prüfung und Freigabe bekommen haben.
  • Es folgte ein Anruf beim Schallgutachter, um zu erfahren wie der Stand der Dinge ist. Rückmeldung: Das Schallgutachten ist fertig. Wir erfüllen die Schallschutzvorgaben mit der gegebenen Planung. Das Gutachten ist bereits in der Post und auf dem Weg zu uns.

Das heutige Abendprogramm steht damit fest: Prüfung des Vorabzugs der Bauantragsplanung – wir wollen ja nichts übersehen – und Lesen des Schallgutachtens, das wir hoffentlich heute im Briefkasten finden werden.

Samstag, 1. Juli 2017

Gartenarbeit

Auch wenn es in Berlin derzeit wirklich sehr viel regnet, haben wir heute einmal begonnen unseren „Dschungel“ zu bearbeiten. In zwei regenfreien Stunden haben wir ca. 5m² Grundstück von Unrat und Unkraut befreit.

5 m² gerodet - fehlen nur noch 725m²  :-)

Anschließend haben wir ein paar Radieschen und Erbsen ausgesät. Wir lassen uns mal überraschen, ob daraus etwas wird oder ob die zahlreichen Schnecken sich über die Pflanzen hermachen.

Es kreucht und fleucht

Besonders interessant fanden wir außerdem, was wir alles im Boden gefunden haben.

Zeitzeugen: Man sieht, wir sind definitiv im Ostteil Berlins (VEB)
 
Update (16. Juli 2017): 

Auch am letzten und an diesem Wochenende waren wir wieder fleißig auf unserem Grundstück: Wir kämpfen uns Meter um Meter voran. Schätzungsweise ein Drittel der Fläche haben wir bis jetzt bearbeitet. Allerdings gibt es einige Wurzeln bzw. Stämme, die so massiv sind, dass wir sie mit bloßer Muskelkraft nicht entfernen können. Hier werden wir später einen Baggerfahrer um Hilfe bitten müssen.

Glücklicherweise macht uns die Gartenarbeit wirklich großen Spaß und wir sind immer noch sehr motiviert bei der Sache. Auch die Baukinder sind gern auf dem Grundstück und entdecken immer wieder spannende Dinge in unserem „Dschungel“.

Letztes Wochenende haben wir abends sogar noch auf unserem Grundstück gegrillt – da kommt schon ein bisschen Eigenheim-Feeling auf und die Vorfreude steigt :-)

Stück für Stück arbeiten wir uns voran
.
 

Freitag, 30. Juni 2017

Planungsdurchsprache beim Genehmigungsplaner

An diesem verregneten Freitag hatten wir unseren Termin beim Genehmigungsplaner von I.f.T. Hauske in Bernau. Auch dieses Gespräch hat die Baufrau allein bestritten, was allerdings nicht weiter schlimm war. Es wurden nicht nur die Position und Höhe des Hauses besprochen (was in unserem Fall nicht ganz trivial ist, da unser Grundstück „krumm und schief“ ist, also einige Höhenunterschiede aufweist), sondern auch Einfahrt, Carport, Müllstellplatz etc.

Gesprächsnotizen Genehmigungsplanung - alles klar? :-)

Außerdem diskutierten wir noch einige Besonderheiten, wie zum Beispiel das vom Bauamt geforderte Schallgutachten: der Genehmigungsplaner merkte an, wie ungewöhnlich es ist, dass dieses bereits mit(!) dem Bauantrag einzureichen ist; normalerweise würden die Bauämter mit Baugenehmigung einfach die Auflage stellen, dass ein Schallgutachten erstellt werden muss.

Wir sind nun so verblieben, dass der Genehmigungsplaner die Pläne in der nächsten Woche fertigstellt und die Baufrau diese noch einmal beim Bauamt vorlegt, um zwei letzte Dinge (Carport und Müllstellplatz) abzusprechen, bevor wir diese endgültig freigeben. Anschließend muss unsere Vermesserin das Haus in den Lageplan einzeichnen. Wenn dann auch noch das Schallgutachten vorliegt, können wir den Bauantrag unterschrieben und einreichen.

Zu einer ungefähren Prognose, wie lange es wohl noch dauern wird, bis der Bauantrag unterschrieben werden kann, wollte sich unser Genehmigungsplaner nicht hinreißen lassen… Wir hoffen das Beste!

Montag, 26. Juni 2017

Grundstücksteilung: Die Unendliche Geschichte

Bereits im November 2016 hatten wir unsere Vermesserin mit der Grundstücksteilung beauftragt. Ein erster Termin für die Teilungsvermessung im Februar 2017 musste abgesagt werden. Im April 2017 konnte die Teilungsvermessung dann abgeschlossen werden. Anschließend erklärte uns unsere Vermesserin, dass sie nun die Unterlagen fertigstellt und beim Katasteramt einreicht.

Am 26. Mai informierte sie uns per Email: „Die Vermessungsschriften sind derzeit nochmals auf meinem Tisch, gehen aber nächste Woche wieder raus.“ Wir sind also davon ausgegangen, dass die Unterlagen längst beim Katasteramt liegen – tja, falsch gedacht!

Während wir uns eine Woche Auszeit an der Ostsee gönnten, erhielten wir einen Anruf von der anderen Baufamilie, die sich beim Katasteramt nach dem Bearbeitungsstand erkundigen wollte. So stellte sich zufällig heraus, dass die Unterlagen noch gar nicht beim Katasteramt vorliegen. Auf anschließende Nachfrage bei unserer Vermesserin (am 19. Juni) und die Aufforderung uns klar aufzuzeigen, welche Arbeitsschritte noch fehlen (und wie der Zeitplan dafür ist) und wann die Unterlagen an das Katasteramt übersendet werden, wurden wir leider vertröstet: „Ich gebe Ihnen spätestens morgen Bescheid“ – das ist nun eine Woche her und wir haben noch nichts von ihr gehört.

Heute folgte also eine erneute Nachfrage. Wir sind sehr überrascht über dieses Verhalten und nun gespannt, ob/wann wir eine detaillierte Rückmeldung erhalten.

Auszeit an der Ostsee

Baufamilie gemeinsam am Strand 

Update (28. Juni 2017): 

Nun haben wir doch endlich Nachricht von unserer Vermesserin erhalten.

Zunächst die weniger erfreuliche Info: Die offizielle Bearbeitungsdauer durch das Vermessungsamt liegt wohl offiziell bei 3 Monaten (also bis Ende September 2017), aufgrund fehlender Kapazitäten, Urlaub, Krankheit und einer Systemumstellung.

Aber: Unsere Vermesserin hat wohl am Montag einen Termin bei unserem Bearbeiter und wird die Dringlichkeit unserer Sache persönlich vortragen. Da sie das Vermessungsamt offenbar nur sehr selten mit solchen Anfragen behelligt, ist sie guter Dinge, dass unsere Grundstücksteilung vorgezogen wird.

Im Anschluss an den Termin, so versprach unsere Vermesserin, würde sie uns unverzüglich Bescheid geben. Wir werden sehen…

Update (14. Juli 2017): 

Unter „unverzüglich“ verstehen wir zwar etwas anderes, aber wir wollen mal anerkennen, dass wir heute (2 Wochen später) ein kleines Update von unserer Vermesserin erhalten haben: Unsere Akte hat nun einen Dringlichkeitsvermerk; trotzdem konnte die Bearbeiterin beim Amt nicht sagen, wann diese bearbeitet wird.

Außerdem: Ab 5. August wird unsere Vermesserin im Sommerurlaub sein. Ob sie es wohl schaffen wird, unser Haus in den Lageplan einzutragen (sobald die Genehmigungsplanung final ist), damit wir endlich den Bauantrag einreichen können? Bei dem Tempo, das die Dame in den letzten Monaten an den Tag gelegt hat, sind wir eher pessimistisch…

Update (17. Juli 2017): 

Wir haben Post vom Vermessungsamt bekommen mit der Information zu den geplanten Hausnummern: Wir erhalten den Buchstabenzusatz „A“; unsere Hausnummer wird also die 19A sein. Wieso, weshalb, warum ist in der Berliner „Verordnung über die Grundstücksnummerierung (Nummerierungsverordnung - NrVO)“ beschrieben – total verrückt, für was es alles eine separate Verordnung gibt...

Zumindest wird offenbar tatsächlich an unsere Akte gearbeitet, das ist doch schon mal was!



Samstag, 10. Juni 2017

Schatz, ich glaube wir haben einen Dschungel gekauft

Heute waren wir mal wieder auf unserem Grundstück, auf dem natürlich mittlerweile der Frühling ausgebrochen ist:

Idylle im Juni 2017

Zum Vergleich nochmal der Zustand im Februar nachdem die Bäume gefällt wurden:

Tristesse im Februar 2017

Mittlerweile sieht unser Grundstück eher nach Dschungel aus als nach zukünftiger Baustelle. Aber Bausohn und Bautochter finden ihren Abenteuerspielplatz toll – also belassen wir den Zustand vorerst so wie er ist :-)

Sonnenschein im Juli 2017

Regen im Dezember 2016

Mittwoch, 7. Juni 2017

Baubegleitende Qualitätskontrolle beauftragt

Unser Bauherrenberater vom Bauherrenschutzbund begleitet uns nun schon seit geraumer Zeit: Vor ca. zwei Jahren hat er bereits die Bauleistungsbeschreibung eines potentiellen Bauträgers für uns geprüft. Im letzten Jahr haben wir uns mit ihm unser Grundstück angeschaut, um zu verstehen, was es zu beachten gilt. Außerdem hat er den Kontakt zum Bauanwalt hergestellt, der für uns den Grundstückskaufvertrag geprüft und die Teilungsvereinbarung aufgesetzt hat.

Da wir mit ihm durchweg positive Erfahrungen gemacht haben, stand natürlich außer Frage, dass wir ihn auch für die baubegleitende Qualitätskontrolle engagieren wollten. Deshalb baten wir vor einiger Zeit um ein konkretes Angebot, welches wir am Pfingstsonntag erhalten und heute dankend angenommen haben.

Na dann: Auf gute Zusammenarbeit!